Weniger Autos auf Formentera

Die Regierung Formenteras hat die spanische Regierung dringend gebeten, im nächsten Sommer Regulierungsmaßnahmen zu ergreifen, um eine Überfüllung mit Fahrzeugen auf der Insel zu vermeiden.
Bereits 2014 wurde vom Consell d’Entitas einem beratenden Gremium für die Vertretung der Bürger, vereinbart die Einfahrt von Fahrzeugen auf die Insel gegen Bezahlung einer Gebühr zu beschränken. Der Minister für Mobilität, Rafael González, sagte, die Dringlichkeit liege darin, sicherzustellen, dass diese legislativen Maßnahmen „für die nächste touristische Saison“ gelten. Seit bereits vier Jahren wird die Insel im Sommer regelrecht mit Fahrzeugen überschüttet. Einwohner und Touristen bestätigten, dass dieser Sommer der bislang schlimmste war. Der Minister für Mobilität erklärte, dass er seit Monaten mit der Regierung in dieser Angelegenheit zusammenarbeitet. Allerdings sagte Ende November die Finanzministerin der Regierung, Catalina Cladera in einem Interview, dass es seitens europäischer Richtlinien nicht möglich sei, eine Gebühr für den Einritt auf die Insel durch den Hafen von Formentera zu erheben, da mit dieser Regelung die Freizügigkeit von Personen und Unternehmen nicht gewährleistet ist.
Nun soll Ende Januar soll vor dem Consell d’Entitats, wo alle politischen Parteien, Berufsverbände und Bürger der Insel vertreten sind, ein Vorschlag vorgelegt werden, der im ersten Quartal im kommenden Jahr in Kraft treten soll. Es bleibt abzuwarten, ob und wie sich die das kleine Formentera zu wehren weiß.

Elektroautos

Ab dem Jahr 2030 muss jedes Fahrzeug welches auf den Balearen vermietet wird, einen elektrischen Antrieb haben.

La Mola

Der Leuchtturm von La Mola wird derzeit renoviert. Die Gesamtkosten sollen 756.549 Euro betragen, die Bauzeit wird mit neun Monaten veranschlagt. Im Erdgeschoss des Gebäudes soll ein Museum und ein Kulturzentrum entstehen, das sich mit der Geschichte aller Leuchttürme Formenteras beschäftigt. Außerdem soll die Möglichkeit bestehen dort Ausstellungen und Konzerte zu veranstalten. Vor dem Gebäude wird es einen Patio geben und die Installation von Toiletten ist auch vorgesehen.

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Foto: Diario de Ibiza

Katalanisch fürs Krankenhaus

Die politische Partei PP will die nächste Plenarsitzung nutzen, um auf die Probleme hinzuweisen, die das Dekret, welches die Kenntnis der katalanischen Sprache für das Personal im Gesundheitswesen mit sich bringen.  Um auf den Balearen eine Stelle im Gesundheitswesen zu besetzen, muss der Arzt oder Mitarbeiter im medizinischen Bereich eine Prüfung bestehen, die ihm bescheinigt, fließend die katalanische Sprache zu sprechen. Da viele Ärzte und das Pflegepersonal in den Krankenhäusern nicht aus katalanisch sprechenden Provinzen oder gar aus dem Ausland kommen, ist es in den letzten Monaten zu erheblichen Engpässen seitens der ärztlichen Versorgung gekommen. Das Krankenhaus in Ibiza hat für anstehende Operationen zum Teil Wartezeiten von einigen Monaten.

Aus für Ölerschließungen

Die spanische Regierung hat ein Gesetz erlassen, welches die Meereszone zwischen den Balearen und dem spanischen Festland zum Schutzgebiet von mediterraner Bedeutung erklärt. Das bedeutet, Öl- und Gasexplorationsprojekte werden in dieser Region eingestellt. Damit wird auch ein vorbeugendes Schutzsystem eingerichtet, das seismische Untersuchungen mit Schallkanonen oder anderen Technologien sowie sämtliche Abbautätigkeiten untersagt. Unterwasserlärm gefährdet viele Meerestierpopulationen.

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Der Widerstand hatte Erfolg

 

Mit ein paar Fotos vom Weihnachtsmarkt in San Franciscos wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest und ein tolles neues Jahr, das vielleicht eine Reise nach Formentera bringt. Liebe Grüße von der Insel von Monika

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Feuer zum wiederholten Mal

Am vergangenen Mittwoch war eine Familie aus der Cala den Baster in einem Lokal in San Francisco um das Fußballspiel Athletic de Bilbao gegen Formentera anzusehen. Währenddessen brachen Diebe in ihr Haus ein und zündeten es anschließen an. Das Haus wurde völlig zerstört, die Wände sind komplett eingerissen und es besteht sogar Einsturzgefahr. Techniker haben inzwischen bestätigt, dass das Haus nicht mehr aufzubauen ist, sondern komplett abgerissen werden muß.

Paquita Castelló und Toni Mayans und ihr siebenjähriger Sohn konnten nicht einmal feststellen, was ihnen gestohlen wurde, da alles verbrannt ist. Sie wurden bereits vor 15 Monaten Opfer eines Einbruchs. Am gleichen Tag wurde auch in anderen Häusern eingebrochen. Paquita und ihr Mann sind völlig am Boden zerstört, der Sohn hat einen schweren Schock. Bis vor einigen Jahren, so erzählt sie, konnte man sein Haus verlassen, ohne abzuschließen, heute hat man Angst nur kurz das Haus zu verlassen oder gar in Urlaub zu fahren.

Für den 21. Dezember hat der Bürgermeister eine örtliche Versammlung angekündigt, in der das Problem der vielen Einbrüche und Brandstiftungen erörtert werden soll. In diesem Jahr gab es verschiedene Feuer an Fahrzeugen, Garagen, an einem Schiff im Industriegebiet, einer Werkstatt und außerdem verbrannten 30 Hektar Wald im Gebiet Cala Saona. All diese Episoden basieren auf Brandstiftung.

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Die Fotos sind aus Diario de Ibiza

Tourismusbarometer

Die durchschnittlichen Tagesausgaben eines Formenterabesuchers sind in diesem Jahr um fast 25% gesunken. 100 Euro pro Tag gaben Urlauber im Schnitt für ihren Aufenthalt auf der Insel aus. 2016 waren es noch 133 Euro. Das ist eine der wichtigsten Aussagen des Tourismusbarometers, veröffentlicht von der Tourismusabteilung der Gemeinderegierung. Seit fünf Jahren findet diese Erhebung unter Touristen und Vertretern der verschiedenen Bereiche statt. Jeder dritte Tourist ist unter 45 Jahren alt, die meisten Besucher, 35,5%, kommen aus Italien, an zweiter Stelle werden die Spanier mit 33,8% genannt. Einen leichten Anstieg verzeichnet man unter den deutschen und englischen Urlaubern. Strände, Landschaft, Ruhe und der Kontakt mit der Natur vereinbaren die meisten mit ihrem Formenteraaufenthalt. Das Interesse an kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten und gastronomischen Festivitäten ist gestiegen. Unzufrieden sind viele Urlauber, besonders in den Monaten Juli und August, mit den hohen Preisen, dem Lärm und den teils viel zu vielen Menschen. 55% sind Wiederholer und bleiben im Schnitt 7 Tage auf der Insel. 

 

Aus dem zurzeit sehr kühlen Formentera, des nachts haben wir lediglich 4 Grad, grüßt ganz herzlich Monika

 

 

 

Quallensuppe

Der Hafen von Formentera ist im Moment mit Tausenden von Feuerquallen besiedelt. Eine derartige Invasion ist für diese Jahreszeit sehr ungewöhnlich, auch dass sie in so geballter Masse im Hafenbereich auftreten. Der Klimawandel und das Verschwinden vieler Feinde, unter anderem die Meeresschildkröte, führen zu der rasanten Vermehrung der Quallen.

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alle Fotos sind von Carmelo Convalia

Weihnachtsvorbereitungen

In der letzten Woche startete die Anbringung der Weihnachtsdekoration in San Francisco. In der Carrer Santa Maria wurde ein Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt, die Kirche bekam wieder ihre festlichen Lichterketten, die Bäume wurden kugelförmig gestutzt, damit auch diese in den nächsten Tagen ihren Weihnachtsschmuck bekommen können. Vor einigen Tagen lud man auch schon die Buden für den Weihnachtsmarkt ab. In der kommenden Woche werden auch die wenigen Geschäfte, die zu dieser Jahreszeit geöffnet haben, ihre Schaufenster weihnachtlich dekorieren. Auch in diesem Jahr findet wieder der Wettbewerb statt „wer hat das am schönsten dekorierte Schaufenster zu Weihnachten“ bei dem es Preise zu gewinnen gibt. Viele Anwohner finden, dass die Dekoration zu früh angebracht wurde, da die Lichter erst ab Mitte Dezember angezündet sein werden.

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Die Fotos sind aus Formentera Avui

Einen schönen Sonntag aus Formentera

Monika

500 Autos und 1000 Motorräder täglich im Naturpark Ses Illetes

Vom 19. Mai bis 30. September wurde ein Durchschnitt von 541 Autos und 922 Motorrädern von nichtresidenten Besuchern gezählt. Insgesamt waren es in dieser Zeit 123.585 Motorräder und 72.500 Autos die in die geschützte Zone fuhren. Die Strände im Norden von Formentera, die sich im Naturpark von Ses Salines befinden, sind die in den Sommermonaten am meisten frequentierten.

Trotz der gebührenpflichtige Parkkontrolle kommt es wiederholt zu Staus und zu bestimmten Stoßzeiten muss der Zugang aufgrund von Platzmangel geschlossen werden. Fußgänger, Radfahrer und Elektrofahrzeuge zahlen nicht, kostenfrei sind auch die Fahrzeuge und Motorräder/Roller von Residenten. Quads ist die Einfahrt nicht erlaubt. Der Konzessionär, Ibifor, hat in dieser Saison 775.895 Euro eingenommen. Von diesem Geld erhält die Inselregierung fixiert 140.000 Euro und einen variablen Teil abhängig von den Einnahmen, der sich in diesem Jahr auf 26.650 Euro beläuft. Das Geld fließt in Instandhaltungsmaßnahmen im Bereich des Naturparks.

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Foto: Diario de Ibiza

Schutz der Posidoniawiesen

Das Gesetz zum Schutz der Posidonia oceanica auf den Balearen, das von der Regierung vorbereitet wird und sich in der öffentlichen Ausstellungsphase befindet, umfasst insgesamt sechs wichtige Gebiete für die Posidonia und 13 „Wiederherstellungsgebiete“ für die Pitiusen.                                                                                                                                    Es ist grundsätzlich verboten, Boote auf Posidonia Grasland zu verankern, außer in ordnungsgemäß autorisierten Fällen wie wissenschaftliche Arbeiten oder Verwaltung von Schutzgebieten. Für den Fall, dass in der Nähe von Posidonia-Wiesen geankert wird, ist sicherzustellen, dass die Kette oder andere Elemente des Ankers die Posidonia nicht berührt. In Gebieten mit Bojenfeldern müssen die Bojen benutzt werden, ein Ankern daneben ist nicht möglich. Das Entleeren von Bilgen oder das Abladen von Abfällen in einem Bojenfeld wird als schwerer Verstoß angesehen.                                                            In der Einleitung des Dekretvorschlags wird daran erinnert, dass die Balearen die größte Fläche von Posidonia-Grasland in Spanien haben, nämlich 50% der gesamten Bestände. Darüber hinaus werden die Balearen die erste Region in Europa sein, die den Schutz dieser Pflanze garantiert. Sein Ökosystem ist eines der wichtigsten marinen Lebensräume im Mittelmeer, es reduziert die Erosion von Stränden und mildert den Klimawandel, da es CO2 einfängt und Sauerstoff produziert.

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Foto: Diario de Ibiza

Neues Schiff

Ab Dezember wird das erste von vier neuen Ökoschiffen der Balearia die Strecke zwischen Formentera und Ibiza bedienen.
Die Fähre hat eine Länge von 28 m und eine Breite von 9 m und bietet Platz für 350 Passagiere, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 28 Knoten (knapp 54 km/h).
Der aus Fiberglas und Polyester bestehende Rumpf ist beständig gegen Rost und muss daher seltener neu lackiert werden, was die Umwelt schont.
Außerdem kommen Motoren der neuesten Generation zum Einsatz, die den Ausstoß von Abgasen deutlich reduzieren.

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Foto: Balearia

Neue Leichenhalle für Formentera

Der Inselpräsident von Formentera, Jaume Ferrer, und die Ministerin für Soziales, Vanessa Parellada, haben symbolisch den ersten Stein der Bauarbeiten der Leichenhalle der Insel gesetzt, die in dieser Woche beginnen und acht Monate dauern sollen.

Sie begruben eine geschlossene Urne, in der die Zeitungen des Tages aufbewahrt wird, eine Münzsammlung der gesetzlichen Zahlungsmittel, das Dokument, das dieser Installation grünes Licht gibt, und eine CD mit Projektdaten, eine Art unterirdische Zeitbox.

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Foto: Diario de Ibiza

400.000 Euro  aus Hotelsafe gestohlen

Die Polizei hat zwei Männer und eine Frau rumänischer Herkunft festgenommen, die aus einem Hotelsafe 400.000 Euro gestohlen haben sollen. Die Frau arbeitete in dem Hotel und wusste offenbar, was dort zu holen war. In den Wohnungen der drei Täter fand die Polizei weitere große Summen an Bargeld, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch aus kriminellen Machenschaften stammen.

Einbruch in Padelclub

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde in den Padel Club von Formentera, der sich in den Anlagen des Hotels Cala Saona befindet, eingebrochen. Es wurden 17 Padelschläger und Geld das für die Weihnachtslotterie der Mitglieder gedacht war, mit einem Gesamtwert von rund 6000 Euro gestohlen. Der Club hat etwa 80 Mitglieder.

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Foto: Diario de Ibiza

Liebe Grüße von der Insel                    Monika

 

 

Tote Ratte und Fliegen im Krankenhaus

Das Auftauchen von Fliegen hat das Krankenhaus von Formentera gezwungen ihre Operationssäle zu schließen, wie bereits im Januar im Hospital Can Misses in Ibiza. Die Schließung erfolgte am Montag, den 2. Oktober. Am frühen Morgen sichtete das Personal mehrere Fliegen im OP-Bereich. Sie informierten die Geschäftsleitung, welche daraufhin die drei Operationssäle des Krankenhauses schloss.

Die Fliegen waren durch eine tote Ratte in den Lüftungskanälen angezogen worden. Anscheinend starb das Tier an Rattengift und der Verwesungsprozess zog die Fliegen an. Die Lüftungskanäle enden in der Operationszone. Die Schließung der drei Operationssäle zwang die Leitung des Krankenhauses die drei für diesen Tag geplanten Operationen abzusagen. Notfallpatienten mussten per Hubschrauber nach Ibiza gebracht werden.

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Foto: Diario de Ibiza

Ausräucherung des Prozessionsspinners

In diesen Tagen hat die Aktion des balearischen Umweltministeriums begonnen, welche mit Hubschraubern den Wald des Cap de Barberia begast. In diesem Gebiet ist der Prozessionsspinner sehr verbreitet und hat schon viele Pinien geschädigt. Das angewandte Produkt soll dazu dienen, 1.500 Hektar Kiefernwald in zwei Durchgängen zu behandeln. Es ist ein biologisches Pflanzenschutzmittel aus dem ökologischen Landbau, genannt Bacillus thuringiensis kurstaki, ein Bakterium, das natürlich in Boden und Pflanzen vorkommt. Diese Behandlung schädigt nicht die Bienen und wird auch bei der Behandlung gegen andere Schädlinge, wie Mücken, verwendet. Im Vorfeld hatte das Consell de Formentera den Einsatz mit Imkern und Jägern abgesprochen. Auch auf der Insel Mallorca findet diese Aktion zurzeit statt, hier geht es allerdings darum der momentanen Mückenplage Herr zu werden.

Hafenumbau, Teil 2

Der Präsident der Balearen Port Authority (APB), Joan Gual de Torrella, hat angekündigt, dass im November 2017 die zweite Phase des Verschönerungsplans des Hafens von Formentera beginnen wird und vor Beginn der Saison 2018 abgeschlossen sein soll. Verschönert werden soll die gesamte Vorderseite der Hafenpromenade. Die geplante Gesamtinvestition beträgt zwischen 2,5 und 3 Millionen Euro.

Die erste Phase besteht aus der Anpassung und Verbesserung des Parkplatzes im Norden des Hafens von La Savina und soll den Passagier- und Fahrzeugfluss optimieren. Darüber hinaus sehen die Arbeiten die Verbesserung der Fußgängerzonen im Bereich des Hafendienstes vor. Die Investition dieser Projekte (Parkplatz und Pier von Fischern) beträgt 1,2 Millionen Euro.

Anfang November wird mit dem Parkplatz am Leuchtturm begonnen. Darüber hinaus werden die Docks und der Bereich der Fischerboote erneuert. Man geht davon aus, dass alle diese Arbeiten vor Beginn der Saison 2018 abgeschlossen sind.

Respekt den Radlern

Eine Kampagne Formenteras ruft alle Autofahrer, Private, Transporteure, Taxifahrer und Busfahrer zu mehr Respekt gegenüber der radfahrenden Bevölkerung auf. Selten werden die Sicherheitsabstände zwischen Fahrrad und Auto eingehalten.

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Die Menschen sollen den Mindestsicherheitsabstand darstellen.

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Die Firma Posidonia Sea Salt mit Sitz in Brüssel erwarb 2012 die Salinen Formenteras. Die Firma hat eine spezielle Methode der Salzgewinnung aus den Laken der Salinen in La Savina entwickelt. Das Wasser wird aus den Salinen in Transportfahrzeuge gepumpt und später dann in Belgien entsalzt. Das gewonnene Salz wird ausschließlich in Belgien und Nordeuropa zur Herstellung von Brot verwendet. David Calzado, Leiter des Schutzprojektes „Salinen Formentera“ betrachtet diesen Export des Salzes sehr kritisch. Zur Erhaltung der Natur und Vogelwelt sei es wichtig den Salzgehalt der Salinen stabil zu halten, welches durch das Abpumpen des Wassers nicht mehr gewährleistet ist. Im vergangenen Jahr wurden 150 Tonnen Salzbrühe aus den Salinen Formenteras per LKW nach Brüssel geschafft. Das Salz hat einen sehr geringen Gehalt an Natrium. Dem belgischen Eigentümer obliegt neben der Vermarktung  aber auch die Instandhaltung der Salinengebiete und seiner Einrichtungen wie Kanäle, Schleusen, Mauern und deren Sauberkeit. Tatsächlich befinden sich die Salinen aber in einem ungepflegten und vernachlässigten Zustand. David Calzado hat die Gemeindeverwaltung auf diese Missstände hingewiesen, schließlich sind die Salinen auch Teil des Naturparks.

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Save Posidonia

Ein Ernährungsunternehmen, die Firma Lactalis Puleva hat sich mit 11.000 Euro für den Schutz der Posidonia eingesetzt. Die 140 Mitarbeiter des Unternehmens haben diesen Betrag gespendet. Mit diesem Beitrag hat die Kampagne „Save Posidonia Project“ mehr als 93.000 Euro eingenommen.

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Die Spender Foto: Diario de Ibiza

Hier geht es schon sehr viel ruhiger zu, das Wetter ist traumhaft, es ist sonnig und warm. Das Foto habe ich unlängst auf einer Radtour gemacht. Auch das gibt es noch in Formentera. Ein schönes Wochenende und liebe Grüße von der Insel       Monika

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Wieder da

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Liebe Formenterafreunde,

seit heute ist dieser Blog wieder online. Wegen einer Sicherheitslücke hatte ich mich entschieden, den Blog auszusetzen. Dank der Hilfe von WordPress läuft nun alles wieder normal. In Kürze gibt es neue Beiträge, bis dahin, liebe Grüße Monika

Illegale Ferienvermietung

Am 8. August wurde von der Regierung der Balearen ein neues Gesetz verabschiedet welches die Vermietung von Ferienwohnungen in Mehrfamilienhäusern „unter einem Zeitraum von vier Wochen“ mit sofortiger Wirkung verbietet, auch die Vermarktung über Internetportale ist strafbar. Das balearische Tourismusministerium hat ein hartes Vorgehen gegen illegale Anbieter angekündigt. Das neue Regelwerk erleichtert den Inspektoren die Arbeit. So muss der Besitzer eines Apartments im Fall von einer Mietdauer von weniger als 30 Tagen nachweisen, dass es sich bei seinen Gästen nicht um Urlauber handelt. Die Vermietung von Apartments an Touristen ist bislang nicht erlaubt. Im Fall von Ferienhäusern muss eine Lizenz des Tourismusministeriums vorliegen. Besitzer von Apartments, die diese an Urlauber vermieten, müssen laut Landesregierung mit Geldbußen zwischen 20.000 und 40.000 Euro rechnen.

Den großen Portalen wie Airbnb oder FeWo-Direkt, die bislang in der gesetzlichen Grauzone agierten, wurde nun eine Frist gesetzt, um ihr Angebot an das neue Regelwerk anzupassen. 30 Portale seien angeschrieben worden. Die Vermietung von Apartments an Urlauber ist nicht erlaubt, offeriert werden dürfen nur Ferienhäuser – Fincas, Doppelhaushälften, mit einer Lizenz des balearischen Tourismusministeriums. Im Fall von Verstößen drohten Geldbußen zwischen 40.000 und 400.000 Euro, heißt es. Man schicke den Portalen auch Screenshots ihrer Seiten mit nicht zulässigen Angeboten. Um beispielsweise genervten Nachbarn Anzeigen zu erleichtern, wurde eine E-Mail eingerichtet. Anonyme Anzeigen seien jedoch nicht zulässig. Geplant sind außerdem ein Online-Formular sowie auch eine App, mit der sich die Legalität von Ferienwohnungen überprüfen lasse. Prinzipiell sieht das Regelwerk zwar in Zukunft auch die Zulassung von Apartments zur Ferienvermietung vor. Doch Lizenzen sollen erst nach Ablauf eines Moratoriums von einem Jahr gewährt werden. 

Mit der Veröffentlichung des geänderten balearischen Gesetzes im balearischen Gesetzblatt (BOIB) ist am 1.8. außerdem das angekündigte Moratorium für neue Lizenzen zur Ferienvermietung in Kraft getreten. Die Inselräte auf Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera und die Gemeinden haben nun bis zu einem Jahr Zeit, um zu entscheiden, in welchen Zonen überhaupt Wohnungen an Urlauber vermietet werden dürfen.

Viele private Anbieter von Ferienwohnungen haben bereits ihre Anzeigen aus den Internetportalen aus Angst vor den hohen Strafen gelöscht.

Kompakt

-Vier auf dem Placa Europa in Es Pujols abgestellte Roller brannten um vier Uhr morgens ab, die Polizei geht von Brandstiftung aus.

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Foto: Formentera Avui

-Bei Umfragen unter Touristen werden an erster Stelle die hohen Preise auf der Insel bemängelt. 

-Die Müllentsorgungsstelle (Deixelleria) im Industriegebiet wird durchschnittlich 39 Mal pro Tag privat genutzt. Auch der Service Möbel und Elektrogeräte am Haus abholen zu lassen wird häufig in Anspruch genommen. Dieser Dienst ist auch kostenlos, ein Anruf genügt.

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Foto: Diario de Ibiza

-Arrivederci Carabinieri

Mit dem Augustende fahren viele italienische Urlauber wieder nach Haus, so auch die beiden Carabinieri, die die örtliche Polizei unterstützt haben.

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Foto: Diario de Ibiza

Die Schildkröte Cannoli

Vor einigen Tagen beobachteten italienische Segler von ihrem Boot in der Nähe von San Antonio, Ibiza eine Schildkröte, die sich in einem Tau verfangen hatte. Das Tier blutete stark am Kopf und so riefen sie den Notruf 112 an. Der Seenotrettungsdienst schickte eines ihrer Boote um der 23 kg schweren Schildkröte zu helfen und sie in den Hafen von San Antonio zu bringen. Dort wartete bereits ein Helferteam. Ein Angelhaken hatte sich im Maul des Tieres verhakt. Wegen der Schwere der Verletzung entschied man, das Tier mit einem Schiff der Balearia nach Palma de Mallorca zu bringen, wo es dann tierärztlich versorgt wurde.

Nun erholt sich „Cannoli“ im Aquarium von Palma von ihrer anstrengenden Rettungsaktion.

 

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Foto: Diario de Ibiza

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Eine schöne Woche, liebe Grüße von der Insel      Monika

Schlechte Geschäfte

Die Geschäftsleute Formenteras klagen über eine schlechte Hochsaison. Die PIMEF, das ist der Verband kleiner und mittlerer Unternehmen in Formentera, erklärte dass die Touristen in diesem Sommer weniger Geld für Einkäufe und Restaurantbesuche ausgeben. Schuld darin sei, dass viele Urlauber nur für einen Tag nach Formentera kommen und alles was sie benötigen bereits dabei haben. Es fehlen die Touristen, die für längere Zeit und mit Ruhe nach Formentera kommen.

Tatsächlich ist es tagsüber in den Hauptorten und Stränden so voll, dass man gar keine Lust mehr hat irgendwohin zu fahren. Am Abend sind die Bars und Restaurants nur mäßig besucht.

Strandbude für Yachtis

Bereits zum dritten Mal wurden in den Illetas private Einrichtungen im Stil einer kleinen Strandbude  von den Besatzungen von zwei Yachten aufgebaut. Es handelte sich um die Yachten „Kismet“ mit 95 Metern Länge und „Titania“ mit 71 Metern Länge. Aufgebaut wurden auf 30 Quadratmetern ein großer Sonnenschutz, 12 Liegestühle, 5 Sonnenschirme, 2 Sessel und auf weiteren 40 Quadratmetern entstanden ein Zelt, ein Cateringtisch, zwei Sessel ein Sonnenschirm, Surfbretter, Handtücher und Cremes. Das ganze wurde zum Schutz der Privatsphäre mit Holzbrettern umrandet.

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Foto: Diario de Ibiza

Endlich Regen

Während der Hitzewelle in der vergangenen Woche wünschte sich jeder nur Abkühlung oder Regen.                                                                                                                                        Am Mittwochabend gab es dann alles, Sturm, Regen, heftige Gewitter, eine Abkühlung auf 20 Grad. 75,5 Liter Regen und 3000 Blitze zwischen Ibiza und Formentera wurden gemessen. Es erwischte die Besucher des Marktes auf La Mola, die Straßen wurden buchstäblich in Windeseile unpassierbar. Motorroller mussten am Straßenrand geparkt werden, der Regen war so heftig, dass man nirgendwo Schutz fand. Zahlreiche Trockenmauern stürzten ein und Bäume wurden entwurzelt. Das größte Chaos herrschte allerdings auf dem Meer. Böen mit 77 Stundenkilometern verwandelten die Cala Saona in einen Yachtsalat. 8 Boote wurden auf den Strand oder die Felsen getrieben. Viele suchten auch Schutz im Hafen von La Sabina. Ein Segler wurde an die Kaimauer gedrückt, an der die Autofähren anlegen und sank dort. Am Donnerstagabend wurde das Boot dann geborgen. Bis dahin war der Hafen für die Autofähren gesperrt. Zu Schaden kam Gott sei Dank niemand. Bis heute sind immer noch teilweise die Telefonnetze gestört.

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Fotos: Diario de Ibiza

Fäkalien in Es Pujols

Gestern Abend traten in Es Pujols Fäkalien aus den Kanaldeckeln aus. Restaurantbesucher und Bummler wurden erheblich von dem Gestank belästigt. Man geht davon aus, dass nach den starken Regenfällen zur Wochenmitte die Kanalisation überlastet war.

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Foto: Diario de Ibiza

Wälderreinigung

Formenteras Regierung ist durch die 3 Brände auf den katastrophalen Zustand der Wälder aufmerksam geworden. Die abgestorbenen Bäume und Äste sind ein regelrechtes Pulverfass für Feuer. Man will einen Aktionsplan aufstellen, der Reinigung und Wiederaufforstung berücksichtigen soll.

Allein im Gebiet der Cala Saona gibt es 30 Hektar Wald. Problematisch gestaltet sich die Säuberung von Waldgebieten, die in Privatbesitz sind. Hier will die Gemeinde den Eigentümern Hilfestellung gewährleisten.

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Die Gemeinderegierung hat für 2,5 Millionen Euro die Finca Sa Senieta in San Francisco gekauft. Ursprünglich wollten es die Eigentümer für 3 Millionen Euro verkaufen.  Das alte Bauernhaus liegt oberhalb des Kreisverkehrs am Ortseingang von San Francisco in der Calle Pla del Rei. Das Gebäude ist ein altes traditionelles Bauernhaus, welches nach seiner Restaurierung öffentlich genutzt werden soll.

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Die „neuen Besitzer“ Foto: Diario de Ibiza

Viele Grüße von der Insel                Monika

 

 

 

 

 

 

 

3. Feuer in zwei Monaten

Es brannte wieder im Gebiet Cala Saona, wieder nachmittags bei starkem Wind. Dieses Mal verbrannten 5,1 Hektar Land. Am letzten Dienstag gegen 15.30 Uhr war das Feuer an der Hauptstraße zur Cala Saona, an dem Weg der zur Punta Rasa führt, ausgebrochen. 200 Gäste und 100 Mitarbeiter des Hotels Cala Saona und Anwohner von 10 Privathäusern wurden evakuiert. Während der Löscharbeiten entdeckten Arbeiter des Hotels noch zwei weitere Feuerherde 200 Meter vom Hotelgebäude entfernt. Feuerwehr, Polizei, drei Hubschrauber, drei Flugzeuge und zahlreiche freiwillige Helfer brauchten bis 19.30 Uhr um das Feuer zu stabilisieren. 23 Hilfskräfte verbrachten die Nacht vor Ort um ein weiteres Aufflammen zu verhindern. Dieses Mal geht man mit hoher Wahrscheinlichkeit von Brandstiftung aus. Insgesamt wurden bei den drei Feuern in der Zeit Mai bis Juli 30 Hektar Land verbrannt, das entspricht 300.000 Quadratmetern.

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Die Fotos sind aus: Diario de Ibiza

546 „Falschparker“ in 15 Tagen

Seit Anfang Juli wird das Ankern in Gebieten mit Posidoniawiesen vor Formentera überwacht. Speziell hat man das Augenmerk auf größere Schiffe zwischen 15 und 110 Metern Länge. 546 Mal mussten die Schiffsführer ihren Liegeplatz verändern, da sie in Posidoniagebieten geankert hatten.

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Die Dynasti ankerte als erstes Boot der Saison über Posidonias

Erfolgreiche Adoption

44.000 Quadratmeter Posidoniawiese wurden bislang von Privatpersonen und Firmen seit Beginn des Projekts adoptiert. Über die Webseite https://www.saveposidoniaproject.org/es können Interessierte für einen Euro einen Quadratmeter Posidonia adoptieren.

Seepferdchen

Der Biologe Manu San Felix, Besitzer der Tauchschule Vell Mari im Hafen La Savina, hatte vor einem Jahr eine Initiative zum Schutz der Seepferdchen ins Leben gerufen und auch Sponsoren gefunden. Nun gibt es seit Anfang Juli in den Geschäftsräumen der Tauchschule ein Aquarium für die Aufzucht von Seepferdchen, speziell für die Rasse der Hippocampus guttulatus. Zum Ende des Sommers soll es Nachwuchs geben. Alle mehr als 30 Seepferdchenarten weltweit gelten als in ihrem Bestand gefährdet. Als Ziel des Projekts sieht Manu die Wiederansiedlung der Seepferdchen in den Posidoniagebieten der Balearen.

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Ein schönes Wochenende, sonnige Grüße       Monika

 

 

Insel zu verkaufen

Eigentlich wollte die Inselregierung Formenteras die Insel Espalmador kaufen und unter einen besonderen Naturschutz stellen. Leider sind die Preisverhandlungen gescheitert und die Insel steht weiterhin für 22 Millionen Euro zum Verkauf. Die Eigentümer, Norman Cinnamond und seine Schwester Rosy boten bereits 2015 S’Espaldmador für 24 Millionen Euro an. Ein Privatinvestor wird nun gesucht, was sich bei den Schutzauflagen sicherlich schwierig gestalten wird. S’Espalmador gehört zum Naturpark der Salinen Ibizas und Formenteras, sie ist durch das Küstengesetz geschützt, ist als Naturgebiet mit besonderem Schutzinteresse deklariert und gehört zum ZEPA Gebiet (Bereich für besonderen Schutz von Vögeln).

Schon wieder Großfeuer

Am Mittwoch brach das zweite größere Feuer im Gebiet Cala Saona aus, fast an der selben Stelle, an der es bereits am 20. Mai ein Großfeuer gab. Gegen 16.30 Uhr rief ein Anwohner die Notrufnummer 112 an, um ein Feuer zu melden, welches er unter einer großen Pinie gesehen hatte, am Anfang der Straße zur Mülldeponie, hinter dem Solarpark. Das Feuer verbreitete sich, begünstigt durch den starken und böigen Nordostwind extrem rasch aus. Drei Löschfahrzeuge, zwei Helikopter und zahlreiche Bodenkräfte waren im Einsatz. Gegen 23.30 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, auch gab es keine größeren Sachschäden. Sieben Häuser wurden während des Einsatzes evakuiert, zwei waren dem Feuer bedenklich nahe. Am Donnerstag waren 22 Mitarbeiter des Katastrophenschutzes vor Ort, um das Gelände zu beobachten und feucht zu halten. Am Samstag brach das Feuer dann kurzfristig neu aus, konnte aber schnell gelöscht werden. Diesmal verbrannten 10,2 Hektar Land. Die Brandursache ist nicht bekannt, Fachleute der Seprona (das ist jene Spezialeinheit der Guardia Civil, die für Natur- und Tierschutz zuständig ist) forschen bis heute ohne Erfolg.

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Fotos: Diario de Ibiza

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Posidonia, Yachten etc.

Die Firma Solrac Plus kontrolliert seit dem 1.7. (geplant war der 1.6.) unter anderem das Ankerverhalten der Schiffe zwischen der Cala Sahona und Es Calo. Ibiza und Formentera teilen sich in diesem Jahr 6 Boote (Schlauchboote mit 50 PS Motoren). Der Einsatz endet am 30. September. Bereits in der ersten Woche gab es die ersten Probleme, es waren lediglich zwei der sechs Boote im Einsatz, zwei lagen im Estany Peix an einer Boje vor Anker. Einige Bootsbesitzer, die vor den Illetas ankern und sich über den Verbotsbereich informieren wollten, versuchten mehrfach vergeblich den eigens dafür eingerichteten Kanal 68 zu erreichen. Auch das Umweltamt Formenteras reagierte verärgert über das Verhalten der Firma Solrac, die für ihren Auftrag 176.968 Euro kassiert.

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Foto: Periodico de Ibiza

Mehr zum Thema Umweltschutz, am Samstagabend wurde ein großer Teil, insgesamt 300 Meter, des Illetasstrandes für Badegäste gesperrt, da sich ein großflächiger Treibstoffteppich gebildet hatte. Aus einem der Hunderten von Booten, die vor den Illetas ankern, waren große Mengen Sprit ausgelaufen, der Verursacher ist nicht bekannt.

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Der betroffene Strandabschnitt

Neues Hafendesign

Der Hafenbereich soll zwischen 2018 und 2019 komplett umgestaltet werden. Die Hafenverwaltung der Balearen kalkuliert für dieses Projekt 6,6 Millionen Euro. Es sollen Fußgänger- und Radlerzonen entstehen. Die mittlerweile über 2 Millionen jährlichen Besucher La Savinas machen eine Umstrukturierung dringend erforderlich, um eine komfortable Benutzung zu gewährleisten. Hauptsächlich geht es um den Bereich zwischen den Hotels Bellavista/Bahia und den Liegeplätzen für Privatboote. Es haben bereits mehr als zehn Firmen ihre Pläne und Kostenvoranschläge eingereicht.

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Foto: Periodico de Ibiza

Liebe Grüße aus dem 32 Grad heißen Formentera     Monika